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In seiner musikalischen Arbeit sucht Oliver Prechtl die Begegnung in der Solo- und Kammermusikliteratur im Kontext sowohl der klassischen Musik wie auch der Aufführungspraxis der Neuen Musik. Dabei steht die Gleichberechtigung von klassischem und modernem Instrumentarium im Zusammenspiel mit neuen Medien im Vordergrund. Er widmet sich der überregionalen Vernetzung mit Musikern und Klangkünstlern wie auch der interdisziplinären Arbeit. Er ist Pianist bei Ensemble Percorda und arbeitete jüngst mit Matthias Schneider-Hollek, Lokale Gruppe, Torsten Papenheim, Daniel Kartmann, Chris Furby, Alexandra Mahnke und Utopienwerkstatt. Im Jahr 2015 erschien eine Kompilation mit Aufnahmen verschiedener Kollaborationen, u.a. den Gruppen Akkordsport und ZAUN auf Vinyl unter dem Titel ,Ritornell‘.

Seit seinem Studium der Fächer Klavier und Komposition elektronischer Musik an der Musikhochschule Stuttgart arbeitet er regelmäßig als Komponist-Performer an der Schwelle von konzertanter zu performativer Aufführung im Grenzbereich von Musik und Theater. Er komponiert Bühnenmusiken zu Produktionen von Tournee-Theatern wie z.B. der Württembergischen Landesbühne und dem Ensemble Materialtheater mit Aufführungen im In- und europäischen Ausland. Im Jahr 2013 war er einer von sieben Komponisten, welche die Musik zur Produktion „For the Disconnected Child“ von Falk Richter an der Schaubühne Berlin beisteuerten. Er wirkt als Bühnen-Performer in Inszenierungen an staatlichen Theatern wie in der freien Theaterszene wie z.B. am Theater Rampe Stuttgart und dem Stadttheater Ingolstadt. In Zusammenarbeit mit den Choreographen Fabian Chyle und Claudia Senoner wirkte er an einigen Inszenierungen u.a. am Theaterhaus Stuttgart und schwere reiter München an der Schwelle von Tanz und musikalischer Performance mit.

(Photographie: Yakup Zeyrek)


=> Veröffentlichungen von und mit Oliver Prechtl